Wenn aus Ackerbohnen ein Dessert wird
Rezept von: Thomas Messerli – Restaurant Brücke, Niedergösgen
Ergibt: 4 Portionen
Im Gegensatz zum gewöhnlichen Weizengriess verleiht Bergackerbohnen-Griess dem Flammeri ein intensives, vollmundiges Aroma.
150 g Vollmilch
¼ Vanilleschote, der Länge nach halbiert
30 g Bergackerbohnen-Griess
4 g Gelatine
30 g Eigelb
25 g Rohrzucker
80 g Vollrahm
Abrieb von 1 Limette
Thomas serviert das Ackerbohnen-Flammeri aktuell mit Marillen: als Kompott mit Zitronenverbene, als Gel und Sorbet, dazu gibt es Cracker aus Bergackerbohnen-Griess. Aber natürlich ist das Flammeri mit allen möglichen Saisonfrüchten ein Gedicht.
Das Rezept ist geschafft. Jetzt darf gekocht und genossen werden.
Wer noch mehr über die Geschichte dahinter erfahren möchte, darf gerne weiterlesen.
Thomas ist in unserer Bergkartoffelfamilie schon ein richtiges Urgestein. Bereits im Oktober 2011 hat er die ersten Albula Bergkartoffeln in seiner Küche verarbeitet und sie in seinem wunderschönen Restaurant mit dem traumhaften Garten direkt an der Aare serviert. Und seither werden es von Jahr zu Jahr ein paar Kartoffeln mehr, die dort verzaubert werden.
Was wir an Thomas besonders schätzen: Er gehört zu den Köchen, die ein Produkt und die Arbeit dahinter wirklich sehen, wertschätzen und verstehen. Mit viel Herzblut verarbeitet er unsere Produkte und gibt ihnen auf seine ganz eigene Art Raum.
Besonders beeindruckt uns auch sein Engagement für den Kochnachwuchs – nicht nur in seiner eigenen Küche, sondern auch als Prüfungsexperte. Thomas ist ein Koch, der nicht nur mit unseren Produkten kocht, sondern sein Wissen, seine Erfahrung und seine Begeisterung weitergibt.
Genau solche Menschen machen unsere Bergkartoffelfamilie aus. Und wir freuen uns sehr, dass Thomas seit so vielen Jahren dazugehört.
Zwischen Polenta und neuen Ideen